Greenpeace energy: Sauberer Strom zu fairen Preisen Klimaschutz und Atomausstieg können nicht länger warten! Der Wechsel zum Ökostromanbieter Greenpeace energy ist ein kleiner Schritt für Verbraucher und ein großer Schritt für das Klima.
Die Vision der 1999 gegründeten Genossenschaft ist eine Zukunft ohne Atom- und Kohlekraftwerke. Das Ziel ist, Produktion, Handel und Versorgung mit sauberem Strom aus einer Hand zu bieten. Das garantiert Unabhängigkeit und stabile Preise. Der Bezug von Ökostrom macht nur Sinn, wenn damit ein Neubau von sauberen Kraftwerken verbunden ist. Greenpeace energy baut deshalb für seine Kunden langfristig einen Kraftwerkspark auf. Rund 80 Prozent des deutschen Stroms wird immer noch in Atom- und Kohlekraftwerken produziert, wobei jahrtausendelang strahlender Atommüll, Luftschadstoffe und CO2 entstehen. Die Folgen sind Erkrankungen, Dürre, Überschwemmungen und Artensterben. Dagegen kann jeder etwas tun. Greenpeace energy bietet eine Möglichkeit dazu.
Der Strom von Greenpeace energy besteht zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Zurzeit sind es Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Dadurch spart ein Vierpersonenhaushalt rund zwei Tonnen CO2 im Jahr gegenüber einem Haushalt mit Normalstrom. Greenpeace energy gewährleistet seinen Kunden eine zeitgleiche Stromversorgung. Exakt die Menge Strom, die ein Kunde in einer Viertelstunde verbraucht, wird in dieser Zeit von einem sauberen Kraftwerk ins Stromnetz eingespeist. Das Geld der Kunden landet somit ausschließlich in sauberen Anlagen und nicht an der Börse oder in Atomkraftwerken. Ein sogenanntes „Greenwashing“ von Normalstrom mit zugekauften Umwelt-Zertifikaten müssen die Stromkunden von Greenpeace energy nicht befürchten.
Zertifiziert wird Greenpeace energy vom TÜV Nord und einem weiteren unabhängigen Gutachter, die kontrollieren, dass die strengen Kriterien der Umweltorganisation Greenpeace eingehalten werden. Auf Ökostromlabel wird bewusst verzichtet, da die von Greenpeace aufgestellten Kriterien wesentlich konsequenter sind. Die Stiftung Warentest bewertete die Servicequalität mit „gut“ und vergab das Prädikat: „Aus Umweltsicht besonders empfehlenswert“.
Als Genossenschaft gehört das Unternehmen ausschließlich seinen Mitgliedern. Diese stellen mit ihren Anteilen eine solide Eigenkapitalbasis. Das gewährleistet eine Unabhängigkeit von Banken oder Großanteilseignern. Jeder kann sich ab einem Anteil von 55 Euro an diesem solidarischen Prinzip beteiligen. Egal, wie viel Anteile man hält, jedes Mitglied hat nur eine Stimme. Von Mitgliedern, Stromkunden und Journalisten geschätzt ist die hohe Transparenz. Greenpeace energy veröffentlicht alle Lieferantenkraftwerke, die Zusammensetzung des Strompreises, einen viertelstündlich aktualisierten Strommix sowie einen jährlichen Geschäftsbericht.
Die 100-prozentige Tochterfirma von Greenpeace energy, Planet energy GmbH, ist verantwortlich für den Neubau von sauberen Kraftwerken. Zwei Solaranlagen und zwei Windparks sind seit 2001 schon entstanden. Ein Wasserkraftwerk an der Weser ist in Planung und soll Ende 2009 ans Netz gehen. Insgesamt wurde bereits eine Summe von 17 Mio. Euro in saubere Kraftwerke investiert. Zur Finanzierung der Projekte bietet Planet energy Genussrechte mit einem Zinsertrag bis zu 7 Prozent pro Jahr.
„Strom, der es mir wert ist“ sagen bereits 64.000 Kunden, davon 3.000 Geschäftskunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Arztpraxen, Rechtsanwälte, Bioläden, Kirchgemeinden, Schmuckdesigner, metallverarbeitende Betriebe und viele andere haben sich für die Qualitätsmarke des sauberen Stroms entschieden.
Greenpeace energy in Zahlen (Stand 2007): 61.000 Privatkunden 3.000 Geschäftskunden Genossenschaft: jeder kann mit mind. 55 Euro Mitglied werden 100 Prozent Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse 100 Prozent weniger CO2-Ausstoß 19,8 Cent/Kilowattstunde und 8,90 Euro Grundgebühr im Monat Hohe Transparenz Investition in neue Anlagen: bereits 17 Mio. Euro Mehr Infos: www.greenpeace-energy.de |